Zentrifugen
ENVAIR lab Zentrifuge K13R mit Kühlung

Die ENVAIR Lab Hochgeschwindigkeits-Laborzentrifuge verfügt über das CE-Kennzeichen. Sie stellt eine ausgezeichnete Lösung für Ihre Probenpräparierung und experimentelle Anforderungen dar.

Leistungsmerkmale / Ausstattung

  • Es gibt insgesamt 3 Kurzbefehlstasten für speicherbare Einstellungswerte. Eine Kombination von voreingestellten Werten kann gespeichert und schnell und einfach geladen werden.
  • Es gibt eine Funktion für schnelle Vorkühlung . Durch Knopfdruck wird eine schnellere Vorkühlung bei niedrigeren Arbeitsgeschwindigkeiten ausgelöst. Das System wird durch eine CFC-freie Einheit gekühlt (R134a).
  • Schnelllauftaste für kurze Operationen. Drücken Sie die 'Quick Spin'-Taste für einen kurzen Betrieb. Die Rotationsgeschwindigkeit dreht hinauf zur höchsten Geschwindigkeit des Rotors und vermeidet so zusätzliche Einstellungen für kurze Prozesse.
  • Das Design der Smart-Skala. Ergonomische Touch-Pad-Kontrollen mit einer Smart-Skala zur Verbesserung der Handhabung im täglichem Betrieb.
  • Schnelltasten zur Parametereinstellung. Zur Vereinfachung wiederkehrender Einstellungen.
  • Sicherheitssystem. Akustische und optische Alarme für Überhitzung, Überschreitung der Rotationsgeschwindigkeit und andere Systemfehler.

Displayanzeige

  • Großes LCD-Display
  • Anschauliche Darstellung der Rotationsgeschwindigkeit, RZB (relative Zentrifugalbeschleunigung), Temperatur, Zeitzählung, Rotormodell und Beschleunigungs-/Verlangsamungskurve.
  • Echtzeitmodifikation von Parametern. Die Parameter können während des Betriebs justiert werden, was zur Verbesserung der Arbeitseffizienz dient.
  • Zwei Zeitzählmethoden: Die Zeit kann vom Start an heruntergezählt werden oder bei Erreichen der voreingestellten Rotationsgeschwindigkeit/Zentrifugalbeschleunigung.
  • Beschleunigungs-/Verlangsamungskurve. 3-stufige Beschleunigungs-/Verlangsamungskurven können ausgewählt werden, für unterschiedliche Anwendungsanforderungen.
  • Automatische Rotor-Identifikation für zuverlässigen Betrieb. Verschiedene Rotoren werden durch das System automatisch erkannt und optischer sowie akustischer Alarm zeigen möglichen Leerlauf sowie Fehler bei der Rotorerkennung und Überschreitung der Maximalgeschwindigkeit an.